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Marke von Lasselsberger Group

Die Zukunft,
die wir mitgestalten.

Wir produzieren Rohstoffe
höchster Qualität

Wir bauen Rohstoffe ab und bereiten sie auf, die in zahlreichen Industriezweigen Anwendung finden. Dank langjähriger Erfahrung, hochwertiger Ausgangsstoffe und sorgfältiger Aufbereitung liefern wir Produkte mit Eigenschaften, auf die sich unsere Kunden langfristig verlassen können.

Jeder Hektar hat eine Zukunft

Der Abbau mineralischer Rohstoffe verändert die Landschaft. Ebenso wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist deshalb die Renaturierung der Landschaft nach dem Abbau. Die Rekultivierung planen wir bereits in der Vorbereitungsphase des Abbaus und führen das Gebiet nach dessen Abschluss schrittweise einer neuen Nutzung zu – unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und der künftigen Bedürfnisse der Region.

  • Die Renaturierung der Landschaft ist Teil des Abbaus

    Sanierung und Rekultivierung sind nicht erst der letzte Schritt nach Abschluss des Abbaus. Sie sind integraler Bestandteil des gesamten Prozesses und werden parallel zur Planung des Abbaus der Lagerstätte vorbereitet – in Zusammenarbeit mit Fachinstitutionen, Behörden und nicht zuletzt mit den Grundstückseigentümern.

    Wir respektieren den Charakter der Landschaft und die Bedürfnisse des jeweiligen Standorts.
  • Eine neue Landschaft nach dem Abbau

    Der Abbau stellt einen Eingriff in die Landschaft dar, kann zugleich aber Bedingungen für die Entstehung neuer Biotope schaffen. Neben landwirtschaftlichen und forstlichen Rekultivierungen entstehen auch Wasserflächen oder Gebiete, die der natürlichen Entwicklung überlassen werden und zum Rückzugsort zahlreicher geschützter Pflanzen und Tiere werden. So tragen sie zur Erhöhung der biologischen Vielfalt und zum Wasserrückhalt in der Landschaft bei.

    Wir schaffen ein Umfeld, das langfristig sowohl der Natur als auch den Menschen zugutekommt.
  • Verantwortung mit klaren Regeln

    Die Rekultivierung wird aus Mitteln finanziert, die das Unternehmen während der gesamten Abbaudauer laufend bildet. Die verpflichtende Bildung von Rückstellungen für die Rekultivierung ist seit Langem in der Bergbaugesetzgebung verankert. Diese Mittel werden auf gesonderten gebundenen Konten geführt und dürfen ausschließlich für Sanierung und Rekultivierung verwendet werden.

    Dieses System stellt sicher, dass Mittel für die Renaturierung der Landschaft jederzeit zur Verfügung stehen – unabhängig von der künftigen Entwicklung des Unternehmens.

Rekultivierung in Zahlen

0
ha
insgesamt renaturierte Flächen
0
gepflanzte Bäume
0
ha
Waldflächen
0
ha
landwirtschaftliche Flächen
0
ha
Wasserflächen
0
ha
naturnahe Rekultivierung

Rekultivierungsstatistik seit 2007.

Was ist das Ergebnis der Rekultivierung?

Das Ergebnis kann ein Wald, ein Feld, eine Wasserfläche oder eine Fläche für Erholungszwecke sein.

Grundlage der forstlichen Rekultivierung ist ein geeigneter Entwurf der Artenzusammensetzung des künftigen Bestands. Früher wurden auf rekultivierten Flächen Monokulturen angelegt, oft nur aus Gemeiner Fichte oder anderen einzelnen Baumarten. Der heutige Trend ist ein anderer. Großer Wert wird auf die Vielfalt und Widerstandsfähigkeit des künftigen Bestands gelegt. Verwendet werden standortgerechte und geografisch heimische Baumarten, damit die Artenzusammensetzung möglichst ursprünglich und vielfältig ist.

Das Ergebnis der hydrischen Rekultivierung ist die Schaffung künstlicher Seen, kleiner Wasserflächen – Feuchtgebiete – und anderer Wassersysteme. Mit der Entstehung größerer Wasserflächen bilden sich starke Ökosysteme, die ihre nähere Umgebung positiv beeinflussen können. Sie dienen als Rückzugsort für viele Tiere und Pflanzen und sind zugleich ein bedeutender Wasserspeicher.

Befanden sich am Abbauort ursprünglich Felder oder andere landwirtschaftliche Flächen, besteht häufig die Anforderung, sie wieder zu Flächen zu rekultivieren, die erneut landwirtschaftlich genutzt werden können.

Die naturnahe Rekultivierung ist ein neuer Trend, der die Ansprüche von Tieren und Pflanzen an die Renaturierung der Landschaft in hohem Maße berücksichtigt, sodass neue, möglichst natürliche Biotope entstehen. Grundlage der naturnahen Rekultivierung ist die Schaffung eines abwechslungsreichen und vielgestaltigen Geländes nach Abschluss des Abbaus, damit die so vorbereitete Fläche für möglichst viele Tier- und Pflanzenarten nutzbar ist.

 

Die Rekultivierung abgebauter Gebiete erfordert erheblichen Aufwand und ist finanziell anspruchsvoll.

Die durch Rekultivierung entstehenden Flächen können der Region neue Entwicklung eröffnen. Sie tragen zum Wasserrückhalt in der Landschaft bei und erhöhen die Attraktivität für Tiere, Pflanzen und Menschen gleichermaßen.

Wir sind Partner dort,
wo wir tätig sind.

Wir helfen, engagieren uns und unterstützen das Leben in den Regionen, die seit Langem mit unserer Arbeit verbunden sind. Wir arbeiten mit Gemeinden, örtlichen Vereinen und Institutionen zusammen und unterstützen das, was für die Menschen vor Ort und für die Landschaft sinnvoll ist. Es geht uns nicht um einmalige Gesten, sondern um langfristige Partnerschaften und konkreten Nutzen.

Unterstützung & Zusammenarbeit

Jede Region ist anders. Deshalb gehen wir die Zusammenarbeit individuell und mit Respekt vor den örtlichen Bedürfnissen an.

Umweltverein

In Zusammenarbeit mit einem örtlichen Umweltverein haben wir eine Lindenallee gepflanzt, die die Landschaft auf natürliche Weise ergänzt und einen neuen Ort der Erholung geschaffen hat.

Wildtier-Auffangstation

Wir haben eine Wildtier-Auffangstation beim Bau eines neuen Pavillons materiell unterstützt. So tragen wir dazu bei, die Bedingungen für die Pflege verletzter und bedrohter Tiere zu verbessern.

Bildungsaktivitäten

Wir unterstützen Bildungsaktivitäten für Kindergärten, Grund-, Mittelschulen und Hochschulen. Wir veranstalten Führungen und Fachvorträge und fördern junge Talente durch Studierendenwettbewerbe, die Theorie und Praxis verbinden.

Gesunde Landschaft

Wir sind Partner des Projekts Gesunde Landschaft. Wir unterstützen den Schutz der Gelbbauchunke – einer der am stärksten bedrohten Arten unserer Natur. In Zusammenarbeit mit der Region Pilsen ergreifen wir Maßnahmen, die zum Erhalt ihres natürlichen Lebensraums beitragen.

Feuerwehr- und Rettungsdienst

Wir ermöglichen es dem Feuerwehr- und Rettungsdienst, unsere Standorte für spezialisierte Übungen zu nutzen, etwa die Rettung von Personen auf zugefrorenen Wasserflächen. So tragen wir zur Erhöhung der Sicherheit aller bei.

Örtliche Vereine

Wir unterstützen die Arbeit örtlicher Vereine und gemeinschaftlicher Aktivitäten – von gesellschaftlichen Veranstaltungen über Jagd- und Sportwettbewerbe bis hin zum Hundesport. Wir sind überzeugt, dass eine lebendige Region von Menschen getragen wird, die sich begegnen und zusammenarbeiten wollen.

Gemeinden in der Region

Wir unterstützen seit Langem die Gemeinden in den Regionen, in denen wir tätig sind, und beteiligen uns an Projekten, die den Alltag ihrer Bewohnerinnen und Bewohner verbessern. Wir helfen finanziell, materiell und technisch – sei es bei der Instandsetzung von Wegen, der Reinigung von Wasserbecken oder mit einem Beitrag zu Kultur- und Sportveranstaltungen. So bringt unsere Hilfe den Menschen vor Ort echten Nutzen, und das ist uns wichtig.

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